Keine Lust auf gar nichts? Dann sind Sie heute in bester Gesellschaft.


Autor

Dirk Homann
Bereichsleiter IT Infrastructure Services

Ach jaaaa … Einfach mal so richtig faul sein …

Keine Lust auf gar nichts? Dann sind Sie heute in bester Gesellschaft: Es ist Faulpelz-Tag! Wer den National Lazy Day ins Leben gerufen hat oder seit wann er gefeiert wird, ist unklar – wahrscheinlich war einfach jemand zu faul, es aufzuschreiben. Aber was ist Faulheit eigentlich? Oft bezeichnen wir jemanden als faul, wenn er seine eigene Arbeit auf ein Minimum beschränkt und sich einfach nicht anstrengen möchte. Auch wenn der Begriff also eher negativ konnotiert ist (zählt die „Trägheit“ doch sogar zu den sogenannten 7 Todsünden), so hat die Faulheit doch auch Gutes hervorgebracht: Zum Beispiel die ersten Rechenmaschinen. Sie wurden unter anderem deshalb erfunden, weil die mit Kalkulationsaufgaben betrauten Personen zu faul waren, die Berechnungen selbst zu erledigen.

Heute leben wir in einer Leistungsgesellschaft – höher, schneller, weiter – , die oft keinen Raum für Faulheit lässt. Denn wie steht man dann da? Dabei wissen wir ganz genau, dass es durchaus gesund ist, gelegentlich auch mal ein wenig langsamer zu machen. Und seien wir ehrlich: Von einem gewissen „dolce far niente“ – dem süßen Nichtstun – träumen wir doch manchmal alle. 

… und outsourcen!

Ein wenig können Sie diesem Traum mit den richtigen Strategien näherkommen – zum Beispiel mit Outsourcing! Wie wäre es, wenn Sie genau die Aufgaben, die Sie als lästig empfinden, einfach auslagern? So können Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Und Ihr Unternehmen profitiert ganz nebenbei von einer erhöhten Innovationskraft durch das Experten-Know-how Ihres Partners. Neben einem effizienteren Arbeiten ergeben sich außerdem Kostenvorteile sowie verminderte Risiken. Das hört sich doch gut an, oder?

Bei der Wahl Ihres Outsourcing-Partners, zum Beispiel eines IT-Dienstleisters, sollten Sie aber alles andere faul sein, sondern sich gründlich überlegen, wer am besten zu Ihrem Unternehmen passt – aus wirtschaftlichen und auch kulturellen Aspekten. Wenn Sie mehr über die Kriterien bei der Auswahl eines geeigneten Partners wissen möchten, gibt es aber eine entspannte Lösung: Sie laden sich einfach unser Whitepaper „Wie finde ich den richtigen? Tipps für die Auswahl eines IT-Dienstleisters“ kostenlos herunter.

Auch bei der Ausrichtung Ihrer Outsourcing-Strategie sollten Sie nicht zu bequem sein: Definieren Sie sehr genau, welche (Teil-)Prozesse und Aufgaben Sie auslagern möchten, bei wem letztlich die Verantwortung verbleibt (bleibt sie im eigenen Unternehmen, so spricht man von Outtasking, wird sie für einen gesamten Geschäftsprozess an den Partner vergeben, so handelt es sich um Business Process Outsourcing, kurz: BPO). Oder ob für Sie vielleicht eine rein geografische Auslagerung in Frage kommt – das sogenannte Offshoring, das auch unternehmensintern erfolgen kann (> Mehr zum Thema).

Sie sehen: Bevor Sie sich richtig zurücklehnen können, ist wie so oft leider doch noch ein wenig Arbeit zu leisten. Vielleicht nutzen Sie aber doch die Gelegenheit, den Faulpelz-Tag ein bisschen zu genießen und die Outsourcing-Strategie auf morgen zu verschieben. Denn nach einer kleinen Auszeit geht vieles ja sogar viel leichter von der Hand!


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