Warum sich auch für Sie ein Managed Monitoring lohnt!


Autor

Ludger Schulte
Bereichsleiter IT Business Services

Ein Unternehmen ohne IT ist heute nicht mehr vorstellbar. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Organisationen stellt größere Herausforderungen an die IT, um weiterhin einen zuverlässigen und stabilen Betrieb zu gewährleisten. Doch was ist, wenn doch einmal die gesamte IT-Infrastruktur – oder auch einzelne Teile – einfach ausfallen? Die Produktion stillsteht, keine E-Mails, Rechnungen oder Bestellungen ein- und ausgehen? Oft steht mit der IT auch der komplette Betrieb gleich mit still. 

Die Gründe für einen IT-Ausfall sind vielfältig:

Von Hackerangriffen über schädliche Software bis hin zu Überlastung und Hardwaredefekten. Es gibt also genügend Ansatzpunkte, um die eigene IT zu schützen – zumal die Kosten eines Ausfalls immens sein können:

In Deutschland hat Techconsult im Auftrag von HP mittelständische Unternehmen befragt. Die Ergebnisse weisen durchschnittlich vier Ausfälle pro Jahr aus, und jeder Ausfall kostete im Schnitt rund 25.000 € pro Stunde. Besonders in der Bezifferung der Höhe der Kosten variieren die Aussagen allerdings stark nach Unternehmensgröße. Für kleine Unternehmen wurde eher ein Wert von 20.000 € angegeben, bei großen Unternehmen tendieren die Kosten Richtung 40.000 €. Die durchschnittliche Wiederherstellungszeit wurde auf ca. 3,8 Stunden beziffert.

Damit ergibt sich ein durchschnittlicher Gesamtschaden von rund 380.000 € pro Unternehmen und Jahr. Selbst, wenn man den niedrigeren Wert von 20.000 € zugrunde legt, wird deutlich, dass es sich lohnt, über geeignete Maßnahmen rund um einen IT-Ausfall nachzudenken.

Doch was genau macht einen IT-Ausfall so teuer?

Zum einen hängt die Höhe der Kosten mit der Häufigkeit von IT-Ausfällen zusammen. Des Weiteren bestimmen die Dauer der Downtime sowie die Dauer bis zur Wiederherstellung des Regelbetriebs die Kosten. Zusätzlich ist es relevant, welche Bereiche der IT-Landschaft betroffen und wie geschäftskritisch diese sind. Letztlich müssen die durchgeführten Aktivitäten analysiert und beurteilt und einzelne Maßnahmen gegebenenfalls angepasst werden. 

Was muss ein Monitoring genau können?

Ein Monitoring zeigt Ihnen, wie es Ihrer IT gerade geht. Aber nicht nur das: Neben Backups, die regelmäßig durchzuführen sind, und geeigneten Disaster Recovery-Maßnahmen, die im Nachhinein greifen, ist die Implementierung eines proaktiven Monitorings in jedem Falle eine Überlegung wert. Und je komplexer die IT-Landschaft und je mehr Risikofaktoren zusammenkommen, desto ausgefeilter sollte das Monitoring sein. Denn damit verfügen Sie über eine Vielzahl an Maßnahmen, die sowohl im Vorhinein, als auch während eines Ausfalls und ebenso hinterher ergriffen werden können.

Für die Parameter des Monitorings ergeben sich folgende Fragen:

  • Welche Systeme sollen in welcher Form überwacht werden?
  • Liegt die Verantwortung bei der eigenen IT-Abteilung, oder ist es sinnvoll, mit einem externen Partner zusammenzuarbeiten?
  • Wie soll das Tool genau aussehen, und welche Form der Benachrichtigung wird gewünscht?

Welche Lösungen für Ihr Unternehmen existieren, um zum einen Ihre IT vor Ausfällen zu schützen und zum anderen die Kosten für einen Ausfall gering zu halten und wie Sie welche Maßnahmen am besten implementieren, zeigen wir Ihnen gern. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

Und wenn Sie sofort mehr wissen möchten: Unser Whitepaper „Managed Monitoring“ steht Ihnen hier kostenlos zum Download bereit. 


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