Wie Sie dank technologischer Möglichkeiten Prozesse optimieren und Mitarbeiter zufriedenstellen



Autor

Barbara Buj
Produktmanagement NOWIS

Höher, schneller, weiter… Mit der stetig voranschreitenden Digitalisierung scheint dies in einigen Unternehmen das Credo zu sein. Technologische Fortschritte gilt es in den meisten Fällen zu berücksichtigen und zu implementieren. Doch sind es nicht insbesondere die Mitarbeiter, die Ihrem Unternehmen langfristig zu einem positiven Ergebnis verhelfen? Dementsprechend sollte also bereits hier angesetzt werden: Zufriedenere Mitarbeiter sind in der Regel motivierter und loyaler als unzufriedene. Wie auch Sie Ihre Mitarbeiter mithilfe technologischer Möglichkeiten zufriedener machen und damit langfristig an sich binden können, zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag exemplarisch auf.

Managed Workplace

Es existieren zahlreiche Managed Workplace-Modelle, die eine einfache Auslagerung von Prozessen an externe Spezialisten ermöglichen. Die Mitarbeiter-Zufriedenheit wird hier insofern erhöht, als ihm ein direkter Ansprechpartner an die Seite gestellt wird, so dass eventuelle IT-Probleme nicht die seinen sind und er sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren kann. 

Collaboration Tools

Communication und Collaboration Tools dienen der Verbesserung der Kommunikation und der Zusammenarbeit. Dank der schnelleren und persönlicheren Kommunikation – etwa durch Videokonferenzen oder Chats – sowie der intensiveren, kreativeren Zusammenarbeit steigen die Produktivität und Effizienz. Gleichzeitig können Kosten gesenkt werden, indem etwa Reisekosten wegfallen. Es steht eine Vielzahl geeigneter Tools zur Verfügung. Ein guter Vergleich findet sich hier: https://www.capterra.com/collaboration-software/

User Experience

Unter User Experience versteht man die Erfahrungen eines Users im Umgang mit einem Unternehmen, v.a. mit der Website oder einer anderen Technologie. Über die Optimierung der User Experience schafft man beim User Vertrauen und Sicherheit – nicht zu unterschätzende Aspekte im Zusammenhang mit einer positiven Bedürfnisbefriedigung seitens des Nutzers. 

Mobiles Arbeiten

Wird einem Mitarbeiter die Möglichkeit geboten, (von) wo (aus) er möchte zu arbeiten, so bedient dies insbesondere seine Individualbedürfnisse. Er profitiert von einem Gefühl der Wertschätzung und des Vertrauens, das ihm entgegen gebracht wird. Aus technologischen sowie Sicherheitsaspekten gibt es im Zusammenhang mit mobilem Arbeiten jedoch einiges zu beachten: Es gilt, ein funktionierendes Mobile Application Management aufzubauen – eine mobile Strategie, in der Sie u.a. festlegen, wer von wo aus arbeiten darf, ob der Zugriff auf E-Mails von unterwegs gewährleistet werden kann und darf etc. Darüber hinaus werden alle organisatorischen und regulatorischen Aspekte im Bereich der Policy and Governance festgelegt. Letztlich setzen Sie im Mobile Device Management alle Regeln im Zusammenhang mit Netzwerken und Sicherheit sowie Zugriffe und Berechtigungen fest – also das gesamte Management der mobilen Endgeräte.

Sie sehen: Neben dem „klassischen“ Workplace Management – angefangen von der Arbeitsplatzausstattung, Ergonomie, Klima, Raumgestaltung etc. – existieren jede Menge technologische Möglichkeiten, den Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter zu optimieren, so dass folglich ihre Zufriedenheit und Motivation wachsen und sie Ihnen damit wiederum zu einem positiven Geschäftsergebnis verhelfen. In Zeiten des immer populärer werdenden zeit- und ortsunabhängigen Arbeitens sind die hier vorgestellten Tools besonders hilfreich – letztlich profitieren alle Beteiligten.


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Und jetzt raten Sie mal, wie dieser Blogbeitrag entstanden ist… Etwa gemeinsam mit einem Kollegen mithilfe eines Collaboration Tools? Oder vielleicht im Home-Office auf der eigenen Terrasse? … Ich jedenfalls bin mit den Rahmenbedingungen zufrieden.

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