Jeden Tag entspannter arbeiten!


Autor

Dirk Homann
Bereichsleiter Managed IT Services NOWIS

Vatertag… Für die Herren der Schöpfung (und sicher nicht nur für Väter) steht dieser Tag klassischerweise im Zeichen von Erholung und Entspannung, oft verbunden mit interessanten Outdoor-Aktivitäten. Wer an einem Tag wie diesem die frische Luft genießt, fragt sich vielleicht: Warum kann ich nicht auch im Arbeitsalltag Angenehmes und Nützliches verbinden? Zum Beispiel bei schönem Wetter einfach mal im Freien arbeiten? Alles eine Frage der Organisation des Arbeitsplatzes oder neudeutsch: Workplace Management! Denn effizient UND zufrieden arbeiten (gern einfach da, wo man gerade möchte), das ist heute schon für viele durchaus machbar.

Workplace Management

Workplace Management meint dabei weit mehr als nur die Ausstattung des Arbeitsplatzes. Klar, wenn der Schreibtisch die richtige Höhe hat, Wände in freundlichen Farben gestrichen sind und die Klimaanlage genau das tut, was sie soll, ist schon einiges gewonnen. Neben Ergonomie, Klima und Raumgestaltung sind es heute vor allem die technologischen Möglichkeiten, die den Unterschied machen: Tut mein Rechner das, was er soll? Habe ich alle Programme und Applikationen, die ich brauche? Wer hier optimiert, der fördert auch die Zufriedenheit und Motivation von Mitarbeitern – und das kann durchaus ein wesentlicher Beitrag zu einem positiven Geschäftsergebnis sein. Denn, und das hat sich inzwischen herumgesprochen: Zufriedene Mitarbeiter sind in der Regel wesentlich motivierter und loyaler als unzufriedene.

Managed Workplace

Oft sind es scheinbar simple Dinge, die den Alltag einfach(er) und angenehm machen: Etwa, am Computer oder Notebook zu arbeiten, ohne sich selbst um die IT kümmern zu müssen – und zwar überall und jederzeit. Die gute Nachricht: Das ist kein Wunschdenken mehr – es ist absolut machbar! Dank verschiedener Managed-Workplace-Modelle lassen sich heute einzelne Prozesse relativ einfach an externe IT-Profis auslagern. Sie oder Ihre Mitarbeiter konzentrieren sich voll und ganz auf Kernkompetenzen, während ein IT-Profi, der nicht nur versiert, sondern auch ständig erreichbar ist, sich um alle IT-Angelegenheiten kümmert.

Collaboration Tools

Zusammenarbeiten heißt heute immer öfter: von verschiedenen Büros, Gebäuden oder Standorten aus auf gleiche Inhalte zugreifen zu können. Hier sind Collaboration Tools gefragt, die genau das einfach, schnell und komfortabel ermöglichen. Chats oder Videokonferenzen fördern dann nicht nur die Kommunikation zwischen räumlich getrennten Kollegen. Sie führen erwiesenermaßen auch zu einem intensiveren und kreativeren Austausch – und der kann wiederum Effizienz und Produktivität erhöhen.

Die Auswahl an Tools ist groß: von Brainstorming und Mindmapping über gemeinsame Kalender, Filesharing und Soziale Netzwerke in Unternehmen – da ist sicher auch das richtige Tool für Ihr Unternehmen dabei! Ganz nebenbei: Durch den Wegfall von zum Beispiel Reisekosten können Sie auch bei den Ausgaben noch sparen.

User Experience

Von vielen Technologien erwarten Nutzer heute mehr, als einfach nur zu funktionieren. User Experience bezeichnet daher die Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Unternehmen und seiner Website, mit Software oder welchen Technologien auch immer. Eine optimierte User Experience ist ein wesentlicher Punkt, wenn es um Vertrauen und Sicherheit geht, ob zum Unternehmen oder zum Produkt. Dabei zählen nicht nur die Usability an sich, sondern auch pragmatische Aspekte, emotionale Faktoren und die Lust und Freude an der Nutzung insgesamt.

Mobiles Arbeiten

Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, Stichwort „New Work“, gehört heute bei vielen Unternehmen schon zum Standard. Für Mitarbeiter ist es zugleich ein Gefühl von Wertschätzung und des Vertrauens, wenn Sie ihnen die Möglichkeit geben, mobil zu arbeiten, sei es von unterwegs oder von zu Hause aus. Wichtig ist aber, dass Sie eine klar definierte mobile Strategie entwickeln, in der Sie festlegen, welcher Mitarbeiter von wo aus arbeiten kann und darf, inwieweit Zugriffe auf E-Mails von unterwegs erlaubt (oder überhaupt möglich) sind.

Diese technologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien fassen Sie im sogenannten Mobile Application Management zusammen. Im nächsten Schritt stellen Sie dann die Regeln für die Nutzung mobiler Endgeräte auf: Im Mobile Device Management dreht sich alles um Netzwerke, Berechtigungen sowie die Sicherheit beim mobilen Arbeiten. Beides ist zu Beginn mit etwas mehr Arbeit verbunden. Die zahlt sich aber spürbar aus, wenn alles reibungslos funktioniert und jeder genau weiß, was er (von) wo (aus) darf bzw. kann – oder was eben nicht.

Fehlt neben dem mobilen nur noch das draußen Arbeiten: Haben Sie oder Ihre Mitarbeiter das schon einmal ausprobiert? Hat Ihr Unternehmen vielleicht einen Außenbereich, der dazu einlädt, Meetings auch mal dort abzuhalten? Oder winkt Ihnen zumindest der junge Vater bei der Videokonferenz entspannt aus dem eigenen Garten zu, weil er die Vorteile einer Home-Office-Regelung genießt?

Wie und wo auch immer – nutzen Sie und Ihre Mitarbeiter am besten gleich mehrere dieser Möglichkeiten, um noch effizienter und zufriedener zu arbeiten! So bleiben Sie nicht nur am Vatertag entspannt, und Sie wissen ja: Mit zufriedenen Mitarbeitern lässt sich auch ein positives Gesamtergebnis meistens besser erreichen und halten.

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