Ja, es gibt ihn tatsächlich: Am 17.07. war Welt-Emoji-Tag!


Autor

Barbara Buj
Produktmanagement NOWIS

Die lustigen kleinen Icons, Gesichter und Bilder verfolgen uns inzwischen nicht nur auf WhatsApp oder in E-Mails, sondern haben über die Tastaturen den Weg in den Alltag gefunden. Ausgerufen hat den Tag übrigens Jeremy Burge, der Gründer des Emoji-Lexikons „Emojipedia“. Und warum ausgerechnet der 17.07.? Ganz einfach: Weil das Kalender-Emoji genau diesen Tag anzeigt. Na, schauen Sie gerade nach?

Daten & Fakten rund um die Emojis

Erfunden wurden die Emojis Ende der 90er Jahre von dem Japaner Shigetaka Kurita. Er designte sie für ein Telekom-Unternehmen, und das japanische Wort für Piktogramme heißt, genau: Emoji.

Inzwischen gibt es sogar Rankings rund um die beliebtesten der gelben Gesichter: Das am häufigsten verwendete Emoji ist der Tränen lachende Smiley. Er hat es sogar zum Wort des Jahres 2015 gebracht – und das wird immerhin von der Redaktion der Oxford-Wörterbücher gewählt. Auch in den deutschen Duden hat es das Wort „Emoji“ mittlerweile geschafft.

Und Emojis machen auch vor „echter“ Literatur nicht Halt: Der Autor Fred Benenson hat den Klassiker „Moby Dick“ mit Hilfe der Internet Community in Emoji-Sprache übersetzt und ihn „Emoji-Dick“ genannt.

Selbst in den Kinos ist der Smiley schon zu finden: Am 03. August 2017 lief „Emoji der Film“ in den Kinos an. Dazu versammelten sich weltweit in 6 Städten zahlreiche Emoji-Fans mit riesigen gelben Gesichtern – diese größte Menschenansammlung mit Emoji-Gesichtern steht nun im Guinness Buch der Rekorde.

Bis heute gibt es mehr als 2.500 verschiedene Emojis. Welche Piktogramme hinzukommen dürfen, entscheidet das Unicode Konsortium – eine Organisation, die Kodierungen standardisiert. Denn alle Emojis haben einen eigenen Code, den alle gängigen Computer lesen können. Mitglieder dieses Konsortiums sind namhafte Software-Hersteller aus aller Welt, und so ist auch für die Verbreitung neuer Emojis immer gesorgt.

Mehr zu lachen – mit dem richtigen IT-Dienstleister

Emojis erleichtern uns allen die Kommunikation, und es hat durchaus Vorteile, sich über Länder- und Sprachbarrieren hinweg mit eindeutigen Piktogrammen verstehen zu können. Eine klare und eindeutige Kommunikation empfiehlt sich übrigens auch, wenn es um Geschäftspartner oder Dienstleister geht. Gerade mit einem zuverlässigen und sorgfältig ausgewählten Dienstleister können Sie sich als Auftraggeber über viele Vorteile freuen:

  • Sie können belastende und zeitaufwendige Routinetätigkeiten sinnvoll auslagern. 
  • Sie können sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
  • Sie können Kosten senken und gut planen.
  • Sie reduzieren Ihr unternehmerisches Risiko.
  • Dank des breiten Know-hows Ihres Partners können Sie Ihre eigene Innovationskraft erhöhen.

Alles in allem haben Sie mit dem richtigen IT-Dienstleister an Ihrer Seite also einfach mehr zu lachen – denn die Vorteile eines Outsourcings liegen auf der Hand. Und wenn dann noch die Kommunikation reibungslos verläuft, umso besser. In der geschäftlichen Korrespondenz haben sich die Emojis übrigens noch nicht ganz durchgesetzt und sollten eher vorsichtig und mit Augenmaß verwendet werden. Aber wer weiß? Vielleicht werden wir in ein paar Jahren nur noch über die kleinen bunten Bilder kommunizieren…

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